{"id":21222,"date":"2025-10-24T17:54:07","date_gmt":"2025-10-24T15:54:07","guid":{"rendered":"https:\/\/nachhaltiger24.ch\/?p=21222"},"modified":"2025-10-24T17:55:17","modified_gmt":"2025-10-24T15:55:17","slug":"100-jaehriger-kalender-kuendigt-hitze-sommer-fuer-den-november-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nachhaltiger24.ch\/it\/100-jaehriger-kalender-kuendigt-hitze-sommer-fuer-den-november-an\/","title":{"rendered":"100-j\u00e4hriger Kalender k\u00fcndigt Hitze-Sommer f\u00fcr den November an"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"wp-block-heading\">100-j\u00e4hriger Kalender k\u00fcndigt Hitze-Sommer f\u00fcr den November an\u201c \u2013 Wie verl\u00e4sslich sind die Bauernregeln f\u00fcrs Klima der Schweiz?<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Aussage klingt spektakul\u00e4r: Im Medienbericht hei\u00dft es, der sogenannte Hundertj\u00e4hrige Kalender prognostiziere einen ungew\u00f6hnlich warmen Sommer im November f\u00fcr europ\u00e4ische Regionen \u2013 demnach auch f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/nachhaltiger24.ch\/it\/die-sichersten-laender-in-krisenzeiten-schweiz-auf-platz-1\/\">Schweiz<\/a>.  F\u00fcr ein Portal zur nachhaltigen Schweiz-Berichterstattung wirft dies spannende Fragen auf: Welche Bedeutung haben solche Kalender\u00ad\u00advorhersagen heute, wie zuverl\u00e4ssig sind sie, und was macht das f\u00fcr unsere Klima- und Energiediskussion?<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was ist der \u201eHundertj\u00e4hrige Kalender\u201c?<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Hundertj\u00e4hrige Kalender geht auf den deutschen Abt Mauritius Knauer (17. Jahrhundert) zur\u00fcck und folgt einem siebenj\u00e4hrigen Zyklus der Planeten\u00adstellungen. \u25b8 Er ist keine wissenschaftliche Wetter\u00adprognose im heutigen Sinne, sondern eher eine historische Wetter- und Bauernregeltradition. <br>Trotz fehlender wissenschaftlicher Grundlage findet er Beachtung \u2013 vor allem in Verbrauchermedien, die markante Wetter\u00fcberschriften daraus generieren.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Behauptung: \u201eHitze-Sommer im November\u201c<\/h3>\n\n\n\n<p>Ein aktueller Artikel deutet an, der Kalender verf\u00fcge \u00fcber eine Vorhersage, die f\u00fcr den November \u201eeinen Sommer im Miniaturformat\u201c andeute \u2013 sprich: ungew\u00f6hnlich milde, sonnige oder gar hitze\u00e4hnliche Tage im November. Der Begriff \u201eMartini-Sommer\u201c (nach dem Gedenktag St. Martini am 11. November) f\u00e4llt dabei. <br>Solche Vorhersagen gehen \u00fcber klassische Bauernregeln hinaus \u2013 sie suggerieren eine signifikante Abweichung vom Klimamittel.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wie sieht es in der Schweiz aus?<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Laut MeteoSchweiz und internationalen Klimastudien war der November 2024 in der Schweiz mit ca. +1,1 \u00b0C \u00fcber der Normalperiode bereits deutlich zu warm.<\/li>\n\n\n\n<li>Eine vorhergesagte \u201eHitzewelle\u201c im klassischen Sinne (mehrere Tropentage, dauerhaft \u00fcber 25 \u00b0C) ist im Schweizer November extrem unwahrscheinlich \u2013 laut Messdaten fehlen bisher entsprechende Ereignisse.<\/li>\n\n\n\n<li>F\u00fcr eine nachhaltige Energie- und Mobilit\u00e4ts\u00adstrategie allerdings ist eine verl\u00e4ngerte W\u00e4rme- oder Sonnenperiode im Sp\u00e4therbst durchaus relevant: geringere Heizkosten, l\u00e4ngere Solarproduktion oder verl\u00e4ngerte Aufenthaltszeiten im Freien.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Bewertung: Wissenschaft vs. Bauernregel<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><thead><tr><th>Aspekt<\/th><th>Bewertung<\/th><\/tr><\/thead><tbody><tr><td><strong>Wissenschaftliche Basis<\/strong><\/td><td>Sehr schwach. Der Kalender operiert mit Planetenkonstellationen und Zyklen, ohne Meteorologie oder Klimamodellierung.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Praktische Relevanz<\/strong><\/td><td>F\u00fcr allgemeine Orientierung vielleicht unterhaltsam \u2013 aber keine Planungsgrundlage f\u00fcr <a href=\"https:\/\/nachhaltiger24.ch\/it\/durchbruch-in-der-gruenen-energieversorgung-kommt-aus-der-schweiz\/\">Energie<\/a>, Landwirtschaft oder Bauwesen.<\/td><\/tr><tr><td><strong><a href=\"https:\/\/nachhaltiger24.ch\/it\/schweiz-erhaelt-groesste-gruene-wasserstoff-produktionsanlage\/\">Nachhaltigkeit<\/a> &amp; Energie<\/strong><\/td><td>Eine milde Sp\u00e4therbstperiode kann Energie- und Mobilit\u00e4tsmuster beeinflussen: z. B. weniger Heizenergie, l\u00e4ngere Solarproduktion. Doch diese Auswirkungen kommen eher durch <strong>Klimatrends<\/strong> als durch alte Kalender-Vorhersagen.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Risiken bei \u00dcbersch\u00e4tzung<\/strong><\/td><td>Wenn Verbraucher:innen Wetter- oder Energiewahlentscheidungen treffen (z. B. \u201cWir brauchen keine Heizungsumr\u00fcstung\u201d), basierend auf unzuverl\u00e4ssigen Prognosen, entsteht Risiko von Fehlentscheidungen.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Handlungsempfehlungen f\u00fcr die Schweiz<\/h3>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Nicht stur auf Bauernregel verlassen<\/strong>: Bei Planung von Photovoltaik-Kapazit\u00e4ten, Heizsystem-Umbauten oder Mobilit\u00e4tsl\u00f6sungen z\u00e4hlt die <strong>Klimamittel-und Prognoselage<\/strong>, nicht historische Kalenderzyklen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Sp\u00e4therbst-Effekte nutzen<\/strong>: Wenn November mild und sonnig wird, kann das ein Vorteil sein \u2013 z. B. l\u00e4ngere Solarertr\u00e4ge, weniger Aufwand beim Heizen. Diese M\u00f6glichkeit sollten Energieberater und Hausbesitzer im Blick haben.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Langfristige Trends beobachten<\/strong>: Die Schweiz ist zunehmend von milden Herbst- und Winteranf\u00e4ngen betroffen. Energie- und Mobilit\u00e4tskonzepte sollten auf <strong>Flexibilit\u00e4t<\/strong> ausgelegt sein, nicht auf Extrem\u00advorhersagen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Kommunikation st\u00e4rken<\/strong>: In Medien und \u00d6ffentlichkeit sollten Hinweise zur begrenzten Verl\u00e4sslichkeit von Bauernregeln konsequent gemacht werden \u2013 um Fehlinterpretationen zu vermeiden.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fazit<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Hundertj\u00e4hrige Kalender und seine Prognose eines \u201eHitze-Sommer(s) im November\u201c machen medienwirksam Eindruck \u2013 sind aber aus wissenschaftlicher Sicht kaum belastbar. F\u00fcr die Schweiz bedeutet das: Die Idee einer verl\u00e4ngerten milden Periode im Sp\u00e4therbst ist nicht ausgeschlossen \u2013 aber nicht <strong>sicher vorhergesagt<\/strong> durch solche traditionellen Kalender.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Nachhaltigkeits-, Energie- und Mobilit\u00e4tsstrategie gilt: <strong>Setze auf Klimatrends und fundierte Messwerte<\/strong>, nicht auf Kalenderfolklore. Dennoch kann eine milde Sp\u00e4therbst-Periode sinnvoll genutzt werden \u2013 etwa zur Optimierung von Solar- oder Heizsystemen.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Warm(er)er November in der Schweiz \u2013 was sagen die Daten?<\/h1>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1) Basis &amp; Vergleichszeitraum<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Klimatische Vergleiche erfolgen gegen die <strong>aktuelle WMO-Normalperiode 1991\u20132020<\/strong>. MeteoSchweiz stellt daf\u00fcr Monats- und Jahresnormen sowie Abweichungskarten bereit. <\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2) Trend: November wird h\u00e4ufiger zu warm<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die <strong>Jahresmitteltemperatur<\/strong> der Schweiz ist seit 1864 um rund <strong>+2 \u00b0C<\/strong> gestiegen; der Trend ist <strong>in allen Landesteilen signifikant<\/strong>. Das wirkt sich auch auf die \u00dcbergangsjahreszeiten aus \u2013 Novembermonate liegen heute deutlich \u00f6fter \u00fcber den Normen als vor wenigen Jahrzehnten. <\/li>\n\n\n\n<li>F\u00fcr 2024 dokumentiert MeteoSchweiz im <strong>Klimabulletin November<\/strong> eine anhaltende Hochdrucklage mit <strong>ungew\u00f6hnlich viel Sonnenschein<\/strong> und den Befund: Im \u201eaktuellen Klima\u201c (gegen\u00fcber 1871\u20131900) ist der <strong>November im Schnitt um ~+2,5 \u00b0C w\u00e4rmer<\/strong>. Das unterstreicht den strukturellen Warmtrend dieser Monatsperiode. <\/li>\n\n\n\n<li>Internationaler Kontext: <strong>November 2024<\/strong> war global der <strong>zweitw\u00e4rmste<\/strong> in den Aufzeichnungen; 2024 insgesamt wurde \u2013 nach damaligem Stand \u2013 als <strong>w\u00e4rmstes Jahr global<\/strong> erwartet. Solche Gro\u00df-Skalen-Anomalien erh\u00f6hen die Wahrscheinlichkeit \u00fcberdurchschnittlich warmer Monate auch in der Schweiz.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">3) Wie oft war der November in den letzten ~30 Jahren warm?<\/h2>\n\n\n\n<p>Eine exakte Z\u00e4hlung einzelner Monate ben\u00f6tigt die Stationsreihen\/Anomalietabellen je November. MeteoSchweiz bietet daf\u00fcr:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Monatliche Anomaliekarten<\/strong> (Temperaturabweichungen gegen\u00fcber 1991\u20132020) und<\/li>\n\n\n\n<li>das <strong>Tool \u201eSwiss temperature mean\u201c<\/strong> (Monatswerte seit 1864).<br>Damit l\u00e4sst sich f\u00fcr die letzten 30 Jahre (\u2248 1995\u20132024) nachvollziehen, dass <strong>ein Gro\u00dfteil der Novembermonate positive Abweichungen<\/strong> gegen\u00fcber 1991\u20132020 aufweist \u2013 insbesondere in den 2010er\/2020er-Jahren. (Die Karten\/Dateien k\u00f6nnen f\u00fcr eine genaue H\u00e4ufigkeitsz\u00e4hlung heruntergeladen und ausgewertet werden.) <\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Einordnung statt Zahlenspiel:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Der <strong>Trend<\/strong> (w\u00e4rmeres Grundklima, mehr Hochdruckphasen mit viel Sonne im Sp\u00e4therbst) ist klar belegt.<\/li>\n\n\n\n<li>Einzelne kalte November kommen weiterhin vor, aber <strong>die Wahrscheinlichkeit f\u00fcr \u00fcbernormale November<\/strong> hat sich deutlich erh\u00f6ht \u2013 im Einklang mit der Gesamt-Erw\u00e4rmung. <\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">4) Was hei\u00dft das f\u00fcr Kommunikation &amp; Planung in der Schweiz?<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>a) Wetter-Mythen vs. Daten:<\/strong><br>Aussagen wie \u201eHundertj\u00e4hriger Kalender sagt Mini-Sommer\u201c sind <strong>unterhaltsam<\/strong>, aber <strong>wissenschaftlich nicht belastbar<\/strong>. F\u00fcr \u00d6ffentlichkeit und Medien gilt: <strong>Auf MeteoSchweiz-Daten\/Normals<\/strong> referenzieren, nicht auf Bauernkalender. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>b) Energie &amp; Geb\u00e4ude:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>L\u00e4ngere milde Phasen im November reduzieren <strong>Heizgradtage<\/strong> \u2192 <strong>geringere Heizlast<\/strong>; gleichzeitig profitiert <strong>PV<\/strong> von <strong>Hochdruck-Sonnenschein<\/strong> (mehr Winter-Ertrag als erwartet).<\/li>\n\n\n\n<li>F\u00fcr Wirtschaftlichkeitsrechnungen (W\u00e4rmepumpe, PV+Speicher) empfiehlt sich die Nutzung der <strong>Normals 1991\u20132020<\/strong> plus Szenario-Informationen aus den <strong>CH-Klimaszenarien<\/strong> (mehr milde Herbsttage, aber auch mehr Extremereignisse).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>c) Mobilit\u00e4t &amp; Infrastruktur:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Mildere, trockenere November erh\u00f6hen Rad-\/\u00d6V-Nutzungspotenzial gegen\u00fcber \u201eklassisch\u201c nassen, kalten Sp\u00e4therbsten \u2013 kommunal nutzbar f\u00fcr <strong>Saisonverl\u00e4ngerung<\/strong> von Pop-up-Radwegen, Sharing-Angeboten etc.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>d) Risiko-Management:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Hochdruck-Novembers mit Inversion bringen <strong>Feinstaub-\/NOx-Probleme<\/strong> in Ballungsr\u00e4umen (Stagnation).<\/li>\n\n\n\n<li>Trotz W\u00e4rme-Trend bleiben <strong>K\u00e4lte-Events<\/strong> m\u00f6glich \u2192 Versorgung\/Sozialdienste auf <strong>Temperatur-Volatilit\u00e4t<\/strong> ausrichten.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">5) Was wir f\u00fcr dich liefern k\u00f6nnen<\/h2>\n\n\n\n<p>Wenn du m\u00f6chtest, ziehe ich die <strong>MeteoSchweiz-Monatsreihen<\/strong> (Swiss temperature mean) und z\u00e4hle f\u00fcr 1995\u20132024, <strong>in wie vielen Novembers die Temperatur \u00fcber der 1991\u20132020-Norm lag<\/strong> \u2013 plus Grafiken (Anomalie-Balken, Anteil \u00fcber\/unter Norm). Grundlage w\u00e4ren:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Swiss temperature mean<\/strong> (Monatswerte) und<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Normals 1991\u20132020<\/strong> (PDF\/Stations- oder Gridnormen). <\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kurzfazit<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Der <strong>November in der Schweiz<\/strong> zeigt seit Jahrzehnten einen <strong>klaren Erw\u00e4rmungstrend<\/strong>; <strong>warme November<\/strong> sind <strong>heute deutlich wahrscheinlicher<\/strong> als fr\u00fcher.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>MeteoSchweiz-Daten<\/strong> (Normals, Monatskarten, Bulletins) sind die Referenz \u2013 nicht historische Kalender.<\/li>\n\n\n\n<li>F\u00fcr <strong>Energie- und Klimakommunikation<\/strong>: milde Sp\u00e4therbste aktiv nutzen (PV\/Heizlast), zugleich auf Luftqualit\u00e4ts- und Extremwetter-Risiken achten. <\/li>\n<\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>100-j\u00e4hriger Kalender k\u00fcndigt Hitze-Sommer f\u00fcr den November an\u201c \u2013 Wie verl\u00e4sslich sind die Bauernregeln f\u00fcrs Klima der Schweiz? 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